Liebe Schwangere, liebe Mütter, liebe (werdende) Väter, liebe Kollegen/Kolleginnen und Familie/Freunde,

kaum zu glauben, nun ist die Zeit gekommen, zu der ich mich langsam verabschieden muss. Ich blicke auf reichlich wertvolle, tiefgründige und lebensreiche Erfahrungen zurück. Ich packe nun langsam meine Koffer und staune darüber, wie schwer mein „Hebammenkoffer“ geworden ist. Ich möchte Euch danken, für das Vertrauen, dass Ihr mir geschenkt habt.
Nun blicke ich mit einem Lachen auf diese wertvolle Zeit zurück und freue mich auf reichlich neue Erfahrungen in Süddeutschland.

Auch meinen Kolleginnen möchte ich danken.

Liebe Bea,
ich staune oft darüber, mit welchem Engagement, Du die außerklinische Geburtshilfe, trotz politischer Hürden, bereicherst. Vielen Dank, dass ich an deinem „Projekt Geburtshaus“ teilhaben durfte.

Liebe Inka,
ich danke Dir für Deine Klugheit und Erfahrung, die Du mit mir geteilt hast.

Liebe Kathrin,
ich danke Dir für den Zusammenhalt. Die vielen lustigen Momente, aber auch trostbaren Reflexionsgespräche.

Liebe Marie,
ich danke Dir für Dein Wissen, dass es sich lohnt. Danke für die kurze, aber gute Zusammenarbeit.

…. Liebe Bea, Inka, Kathrin und Marie, ich danke Euch für Eure Loyalität!

Lieber Peter,
ich danke Dir, für Deinen stetig kühlen Kopf und Unterstützung.

Liebe Steffi, liebe Maria,
ich danke Euch, für Euer Organisationstalent und Verständnis für „müde Hebammen nach einer langen Nacht“.

Liebe Sandra,
ich danke Dir, dass Du einen ruhigen Ort -das Lädchen- kreiert hast, an dem (werdende) Eltern, aber auch ich, stetig gute Beratung erhalte. Danke für Dein offenes Ohr und spontane Kaffeepausen!

Liebe Cordula,
ich danke Dir für Deine Aufgabe als „Hausfee“, eine Bereicherung und Entlastung für uns Hebammen.

Liebe Familie, liebe Freunde,
ich danke Euch für Euer Verständnis, dass ich Euch so oft für meine Hebammenarbeit versetze. Euer Halt und Liebe, hat mich oft getragen.

In Liebe
Madlen